Sechs Aufgaben, sechs Ansichten – alles in einer App, alles auch offline.
01
Tageskasse auf einem Bildschirm
Das Geld des Tages an einem Ort: Waschumsätze, Vertragszahlungen und Ausgaben getrennt, darunter die Nettokasse. Jede Zeile trennt bar und Karte – so stimmt die Abendzählung mit dem Kassenbestand. Antippen zeigt Auftragsdetails und Fotos vor der Übergabe.
02
Die App zählt die Vertragswäschen
Du sagst „vier Wäschen im Monat“, den Rest zählt die App. Du legst fest, welche Leistungen der Vertrag abdeckt – Extras wie Wachs oder Motorwäsche bleiben außen vor und werden separat berechnet. Alle Fahrzeuge eines Flottenkunden laufen auf ein Konto.
03
Das Kreditbuch in der Tasche
Für Kunden, die später zahlen, legst du ein Konto an: der Auftrag wird als Schuld gebucht, den Eingang trägst du ein, der Saldo läuft von selbst. Kreditarbeit geht nicht in die Kasse – erst am Zahltag, deshalb stimmt die Abendzählung. Zum Monatsende schickst du einen PDF-Auszug.
04
Der Lohn rechnet sich zum Monatsende selbst
Der Provisionssatz hängt an der Leistung; wer den Auftrag ausführt, wählst du beim Anlegen. Zum Monatsende steht fest, wer wie viel verdient hat, wie viele Aufträge und der Durchschnittswert. Du teilst eine persönliche Abrechnung – damit endet die Diskussion. Mitarbeiter sehen nur ihre eigenen Zahlen.
05
Die App sagt, wann das Shampoo ausgeht
Du hinterlegst „0,2 Liter Shampoo pro Wäsche“, und der Bestand sinkt bei jeder Übergabe von selbst. Die Prognose stammt aus dem echten Verbrauch der letzten 28 Tage, nicht aus einer Rechnung. Fehlen Daten, erfindet sie kein Datum, sondern sagt es. Wird es knapp, meldet sie sich morgens.
06
Für die Zahlen brauchst du keinen Rechner
Wähle einen Zeitraum: Umsatz, Ausgaben, häufigste Fahrzeuge, Mitarbeitervergleich. Das PDF geht an die Buchhaltung, die CSV in deine eigene Tabelle. Den Umsatz kannst du nach Zahltag oder Leistungstag lesen – wer auf Rechnung arbeitet, sieht damit ein anderes Monatsbild.